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Ihr Ratgeber gegen Muskelkater

Muskelkater. Hier findest du alles über das Thema!

Muskelschmerz

Wie entsteht Muskelkater ?

Muskelkater ist oft eine Begleiterscheinung beim Training. Er tritt meistens am Tag nach einem Workout oder einer ungewohnten Belastung auf. Ebenso verliert der Muskelkater nach einigen Tagen seine schmerzhafte Wirkung.

Was passiert im Muskel ?

Feine Risse (Mikrorupturen) lassen den überlasteten Muskel schmerzen. Durch die feinen Risse dringt langsam Wasser ein, so dass sich nach einiger Zeit kleine Oedeme bilden. Die Muskelfaser schwillt durch das eindringende Wasser an und wird gedehnt. Der wahrgenommene Dehnungsschmerz ist der Kater im Muskel.

Woraus bestehen Muskelfasern?

Die Muskelfasern bestehen aus einer Vielzahl sogenannter (Myo-)Fibrillen.
In den Z-streifen ist das Aktin verankert – ein Eiweiß, dass sich mit einem anderen, parallel angeordneten Eiweiß – dem Myosin- bei der Muskelverkürzung verbindet. Bei der Kontraktion ziehen die Myosine an den Aktinen. Die Aktine sind in den Z-Streifen verankert. Bei Überlastung kommt es zu feinen Rissen, die den Muskelschmerz auslösen.
Die Entwicklung ist langsam in diesem Thema. Seit dem Beginn der Muskelkater-Forschung wurden verschiedene Theorien diskutiert. So vermuteten manche Wissenschaftler, dass eine vermehrte Milchsäurebildung (Laktat) im Muskel schuld war. Andere Forschungen führten auf Blutergüsse zurück.
„Heute geht man von winzigen Verletzungen in den Muskelfasern aus, die den Muskelkater auslösen“. Dies geschieht besonders durch Abbremsbewegungen. Beim Berg abgehen ist daher zum Beispiel das Muskelkater-Risiko höher als beim Berg auflaufen.
Doch was geschieht genau im Muskel? Durch die ungewohnte Belastung werden Muskelfibrillen – das sind Teile der Muskelfasern – verletzt. Anschließend kommt es zu Muskelschwellungen. So entstehen die typischen Schmerzen, die durchaus etwa sieben Tage anhalten können

Nebeninformationen

Nicht immer, wenn wir Muskelschmerz nach den Sport-Übungen haben, bekommen wir im Anschluss auch einen Muskelkater. Der so gesetzte Trainingsreiz ist sogar gut, denn er animiert den Muskel zum Wachstum und macht ihn noch ausdauernder. Manchmal strapazieren wir die Muskeln jedoch zu sehr und zerstören so kleinste Strukturen im Gewebe. Vor allem Muskeln, die wir selten beanspruchen, sind anfällig für einen Kater. Insbesondere exzentrische (bremsende) Belastungen können kleine Risse im Muskelgewebe und damit den Kater im Muskel verursachen. Bestes Beispiel: Die lahmen Beine nach einem langen Abstieg vom Berg. Aber auch beim klassischen Gewichtheben gibt es exzentrische Bewegungen.

Mit Muskelschmerz trainieren ?

Mit Muskelschmerzen trainieren ist grundsätzlich falsch. Der Kater im Muskel signalisiert den Körper, dass der Muskel verletzt ist und Erholung benötigt. Wer trotzdem weiter trainiert, riskiert zusätzliche Schäden und ernsthafte Verletzungen. Sehr schmerzhafte Muskelfaserrisse können dabei entstehen. Zudem kann der Körper durch das ständige Reparieren lädierter Muskelzellen schneller verschleißen. Überstrapazierte Muskelfasern benötigen Ruhe und Erholung. Zusätzlicher körperlicher Stress ist da ganz falsch. Ein Workout kann die Muskeln sehr schnell überbeanspruchen. Ein Neuling im Gewichtheben oder im Krafttraining wird anfangs sehr oft Muskelschmerzen verspüren. Seine Muskulatur ist der Beanspruchung, die er durch das Training an seinem Körper aussetzt, nicht gewöhnt. Allerdings lernt der menschliche Körper sehr schnell. Für ein Wachstum der Muskelfasern muss der Körper Ruhephasen nutzten um sich zu erholen, dennoch können entspannte Bewegungen den Körper sehr gut Durchbluten, was wiederum den Erholungsprozess fördert und sogar beschleunigt. Sehr gut zu empfehlen sind Yoga – Übungen, leichtes Gehen, oder leichtes Schwimmen. Nach einer Belastung ist ein Muskel je nach Trainingsintensität erst nach zwei bis drei Tagen Ruhe völlig erholt.Auf dieser Seite erfahren sie alle wichtigen Informationen gegen den lästigen Muskelschmerz.

Muskelschmerz: Muss ich zum Arzt?

Muskelschmerz ist in den meisten Fällen harmlos. Der Muskelschmerz ist meist nach einer Trainingseinheit oder nach ungewohnten Körperbewegungen zu emfpinden. Muskelkater gibt sich zu erkennen. Dieser Muskelschmerz kann selber behandelt werden. Durch gutes Vorbeugen kann der Muskelkater bei der nächsten Trainingseinheit gelindert werden. Wenn Sie nichts gegen den Muskelschmerz unternehmen, wird dieser in wenigen Tagen auch von alleine abschwächen und verschwinden. Bei einer längen Zeit (bis zu mehreren Wochen), sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Ihre Muskelatur kann ersthaft erkrankt sein. Bei einem Muskelfaser- Muskelriss sollten sie ebenfalls einen Artz aufsuchen!

Auch bei Muskelverspannungen ist es ratsam, frühzeitig zum Arzt zu gehen, denn im Anfangsstadium sind diese noch leicht zu behandeln. Ein chronischer Verlauf lässt sich so oft abwenden.

Muskelschmerz: Das können sie tun

Hier habe ich für sie alle Beiträge in voller Länge mit allen wichtigen Tipps und Tricks gegen Muskelschmerz und Muskelkater:

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